[Ratgeber] Prüfungen #1 Die Vorbereitung

Halli-Hallo meine Lieben,

heute gibt es den ersten Beitrag zum Thema Prüfungen. Ich bin schon sehr gespannt wie mein neues Format bei Euch ankommt. Im letzten Jahr habe ich meine Abschlussprüfung geschrieben und möchte jetzt meine Erfahrungen mit Euch teilen. Falls Ihr Anmerkungen oder auch Fragen habt, dann meldet Euch bei mir. 🙂

Kommen wir zu meinem ersten Thema in dieser Reihe (wie viele Teile es geben wird, weiß ich noch nicht ganz):

Die Vorbereitung!

Natürlich ist es ziemlich logisch vor der Prüfung so gut wie möglich den Stoff zu lernen und natürlich auch anwenden zu können. Aber hierbei muss jeder seine eigene Lernweise herausfinden. Dazu gibt es vier verschiedene Lerntypen:

  1. Der auditiver Lerntyp lernt am Effektivsten, wenn er/sie den Lernstoff hört. Dieser Lerntyp hört sehr gerne Hörbücher oder lernt eben auch sehr gut im Unterricht. Derjenige kann sich gehörte Dinge sehr gut merken.
  2. Der visuelle Lerntyp lernt gesehene Dinge am Besten. Dabei sind gerade z.B. Abbildungen hilfreich sich etwas zu merken. Viele Notizen helfen, um sich visuell etwas zu merken. Daraus kann der visuelle Lerntyp sich sehr gut Bilder im Kopf ausdenken, um den Lerninhalt zu  vertiefen.
  3. Der kommunikative Lerntyp lernt durch Gespräche und Diskussionen mit anderen. Gerade Lerngruppen helfen, sich mit dem Stoff auseinander zu setzen.
  4. Der motorische Lerntyp lernt durch die eigenen Bewegungen. Er läuft hin und her, während des Lernens. Auch  Essen während dessen (Geschmack) oder auch Experimentierfreudigkeit sind charakteristisch für diesen Lerntyp. Gestik und Mimik wirken hierbei noch unterstützend.

>>>Quelle<<<

Ich habe diese Informationen für Euch einmal recherchiert. Gerade für Studenten sollte der Quellen Link sehr hilfreich sein!

Diese Lerntypen lassen sich meist nicht klar voneinander trennen. Ich gehöre dem visuellen, auditiven und vor allem dem motorischen Lerntyp an.

Als erstes mache ich mir immer einen Lernzettel, um mir einen guten Überblick über den Stoff zu verschaffen und dabei darf man unter keinen Umständen den Zeitfaktor des Lernzettel unterschätzen, weil das doch länger dauern kann als man denkt. Als Tipp: Macht das handschriftlich, nicht mit dem Computer! Meine Theorie ist, dass sich dem Gehirn die einzelnen Wörter noch deutlicher werden, weil es ja nicht nur Tasten drücken muss, sondern eben die einzelnen Buchstaben formen muss (Wie gesagt keine Gewehr über die Richtigkeit dieser Theorie!).

Wenn der dann fertig ist, laufe sowie turne (ja kein Möbelstück ist da vor mir sicher, aber Sicherheit geht immer vor!) ich rum und spreche den Lernstoff laut vor mich hin, bis ich ihn wirklich auswendig kann.

Am Ende, wenn ich wirklich alles kann und natürlich die entsprechende Zeit noch habe, schreibe ich dann noch meinen Lernzettel einmal auf, um ihn mir nochmal einzuprägen. Natürlich ist auch die Abfrage durch Freunde und Familie immer hilfreich.

Aber das ist natürlich nicht alles. Man sollte sich die Operatoren (z.B. zusammenfassen, erklären, erläutern, analysieren, etc.) genau ansehen, um auch zu wissen was genau erwartet wird und auch in welchem Umfang (z.B. Mediation bedeutet in Englisch einen reinen Textbezug und man darf keine eigenen gelernten Erkenntnisse einbringen).

Dann habe ich persönlich mir für jeden Tag immer Wochenweise einen Lernplan erstellt, was mir persönlich total geholfen hat. Dadurch hatte ich dann auch nicht jeden Tag neu überlegen müssen, womit ich jetzt anfange. So verfällt man auch nicht in die Aufschieberitis. Oft findet man dann ja doch andere Sachen, die man „unbedingt“ machen  muss.

Der Arbeitsplatz! Sucht euch einen angenehmen Raum, wo ihr auch eure Lernsachen Wochen lang liegen lassen könnt. Man sollte so ca. 2 Monate vorher beginnen zu lernen. Ist schwer, aber machbar. Das schwerste ist immer nochmal Anfangen.😊

Was meint Ihr dazu? Wie sehr Ihr das?

LG Marry

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